Gemeinsame Bildung
braucht inklusive Bildung
Sonja Tollinger und Wilfried Prammer
Einleitung
Inklusive Bildung sollte ein zentrales Thema in der heutigen Bildungspolitik und -praxis sein. Es geht darum, allen Schülerinnen und Schülern, unabhängig von ihren individuellen Fähigkeiten, Bedürfnissen und Hintergründen, die bestmögliche Bildung zu ermöglichen. Dieser Ansatz fördert nicht nur die soziale Integration, sondern auch die Chancengleichheit und den Abbau von Diskriminierung im Bildungswesen.
Definitionen von Bildung und ihre Beziehung zur inklusiven Bildung
Allgemeine Bildung: Bildung umfasst den Prozess des Lernens, der Wissen, Fähigkeiten, Werte und Einstellungen vermittelt, um die individuelle und soziale Entwicklung zu fördern. Sie findet in formellen und informellen Kontexten statt und zielt darauf ab, die Persönlichkeit zu bilden und die gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen.
Schulische Bildung: Dies bezieht sich auf den formellen Bildungsprozess, der in schulischen Institutionen stattfindet. Hierbei werden strukturierte Lernprogramme und Lehrpläne verwendet, um spezifische Bildungsziele zu erreichen, wie z.B. die Vermittlung von Grundkenntnissen in Mathematik, Sprache, Naturwissenschaften und anderen Fächern.
Lebenslanges Lernen: Bildung endet nicht mit dem Schulabschluss, sondern setzt sich ein Leben lang fort. Dies umfasst kontinuierliche Bildungs- und Lernprozesse, die in verschiedenen Lebensphasen und -kontexten stattfinden, um persönliche und berufliche Kompetenzen zu erweitern.
Inklusive Bildung: Inklusive Bildung bedeutet, dass alle Kinder und Jugendlichen gemeinsam lernen, unabhängig von ihren körperlichen, geistigen oder sozialen (ethischen, sprachlichen, religiösen,) Voraussetzungen. Inklusive Bildung versteht sich als herrschaftskritische Pädagogik und greift präventiv oder unmittelbar dort ein, wo Schülerinnen und Schülern, erziehungsberechtigten Personen Diskriminierung, Marginalisierung und letztendlich Exklusion drohen. Inklusive Bildung kann daher nie ganz, aber mehr oder weniger „Mainstream – Pädagogik“ werden, befindet sie sich doch immer auch im Widerspruch, da Schulbildung sich per se selektiv (bspw. Selektion durch Noten) versteht. Die Hauptziele der inklusiven Bildung sind :
„ Inklusive Bildung kann als Einsatz verstanden werden, der auf den Aufbau einer Gesellschaft, an der alle Personen gleichberechtigt teilhaben können und niemand ausgeschlossen wird, abzielt. Differenz würde in dieser Gesellschaft als selbstverständlicher Bestandteil menschlichen Lebens erachtet und wertgeschätzt werden. Daher ist Inklusive Bildung als Prozess in Richtung dieser gesellschaftlichen Vision zu verstehen – der zwangsläufig in Strukturen stattfinden muss, die nicht inklusiv sind. Inklusive Bildung stellt diesem Verständnis zufolge auch einen politischen Einsatz dar, der auf eine grundlegende Transformation meritokratischer Bildungssysteme in Zielperspektive einer sozial gerecht(er)en Welt ausgerichtet ist. Dementsprechend soll Schule Kinder und Jugendliche dazu befähigen, sich an der Gestaltung einer inklusiven Gesellschaft zu beteiligen. In Schulen sollen daher ein ermächtigendes Verständnis von Differenz erlernt, Barrieren abgebaut und Lernprozesse in einer Art und Weise gestaltet werden, die den Bedürfnissen der Lerner*innen Rechnung trägt. Als Gegenspielerin zu ableistischen Normen von Schule strebt Inklusive Bildung eine Befähigung an, die an den individuellen Lerndispositionen der Schüler*innen anknüpft und dabei auf fähigkeitsbezogene Hierarchisierungen verzichtet. Das inklusionspädagogische Axiom der Individualisierung unterscheidet sich dabei von anderen Individualisierungsbestrebungen im Bildungssystem; meint es doch das Zuschneiden pädagogischer Praktiken auf die jeweiligen Bedürfnisse und Fähigkeiten der Einzelnen - und nicht die Individualisierung qua Vermessung von Leistungen in Relation zu anderen sowie die damit einhergehenden fähigkeitsbezogenen Hierarchisierungen. Inklusive Pädagogik erhebt letztlich den Anspruch, eine sozial gerechte(re), Allgemeine Pädagogik zu sein. Da die skizzierten normativen Zielsetzungen und der darauf justierte Prozess in den Sphären einer nicht inklusiven Gesellschaft respektive einem nicht inklusiven Schulsystem stattfindet, steht die Umsetzung inklusiver Bildung in einem Spannungsverhältnis zu anderen Normen und Strukturen. ‚Doing inclusion‘ in Schulen bedeutet daher auch immer das Arbeiten in Paradoxien sowie mit Widerständen und ist auf eine Ausweitung der Grenzen des pädagogisch Möglichen ausgerichtet." (Buchner, Tobias. "Inklusive Bildung." Bildungswissenschaft in Begriffen, Theorien und Diskursen. Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden, 2023. 266)
- Chancengleichheit: Sicherstellung, dass alle Schülerinnen und Schüler die gleichen Möglichkeiten haben, ihre Bildungspotenziale (persönliche, soziale und kognitive Potenziale) zu entfalten.
- Soziale Integration: Förderung des Miteinanders und des gegenseitigen Verständnisses in einer vielfältigen Gesellschaft.
- Individuelle Förderung: Anpassung des Unterrichts und letztendlich der individuellen Schule (Schulmanagement) an die unterschiedlichen Lernbedürfnisse und -fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler.
- Aktive Beschäftigung mit und Abbau von Diskriminierung: Reduzierung von Vorurteilen und Ausgrenzung und Demokratiebildung.
- Inklusion ist als „Mehrebenen – Konstellation“ zu sehen und betrifft die Ebenen der Interaktionen der Lehrpersonen mit den Schülerinnen und Schüler, des sozialen, akademischen und persönlichkeitsfördernden Lehrens und Lernens, des Schulmanagements, des Umganges mit erziehungsberechtigten Personen, der Nutzung des sozialen Raumes, der Politik in ihrer Verantwortung für die thematische und gesetzliche Rahmung und der Distribuierung von Ressourcen.
Ebene: Unterricht
Inklusive Gestaltung von Lernen nach den Prinzipien des Universal Design for Learning (UDL)
Das Risiko der Benachteiligung existiert in sozialen Räumen und somit auch in allen Schulklassen. Das Risiko wird schlicht erhöht, wenn Schülerinnen und Schüler als stark different (bspw. als behindert) wahrgenommen werden. Die Prinzipien des Universal Design for Learning (UDL) bieten einen wissenschaftlich fundierten Rahmen für die inklusive Unterrichtsgestaltung und können als allgemeines Gerüst dienen:
Multiple Darstellungsmöglichkeiten: Lerninhalte sollen auf verschiedene Weise vermittelt werden, z. B. durch visuelle, auditive und haptische Zugänge. Kernfrage: Was?
Multiple Ausdrucks- und Handlungsmöglichkeiten: Schülerinnen und Schüler sollen unterschiedliche Möglichkeiten haben, ihr Wissen und ihre Fähigkeiten unter Beweis zu stellen, z. B. durch mündliche Präsentationen, schriftliche Arbeiten oder kreative Projekte. Kernfrage: Wie?
Multiple Motivations- und Beteiligungsmöglichkeiten: Interessen, Kernfragen von Schülerinnen und Schülern sind für die Wahl von Lerninhalten leitend, und es werden Wahlmöglichkeiten geboten, Lehrziele sind bekannt, Lernziele werden verhandelt.
Kernfrage: Warum beschäftigen wir uns damit?
Multiple Darstellungsmöglichkeiten: Lerninhalte werden auf verschiedene Weise vermittelt werden, z. B. durch visuelle, auditive, mehrsprachige und manuelle Zugänge.
Kernfrage: Was an Lernmöglichkeiten wird uns zur Verfügung gestellt?
Multiple Ausdrucks- und Handlungsmöglichkeiten, leistungsfördernde Rückmeldung und Beurteilung: Schülerinnen und Schüler werden unterschiedliche Möglichkeiten angeboten, um ihr Wissen und ihre Fähigkeiten unter Beweis zu stellen, z. B. durch mündliche Präsentationen, schriftliche Arbeiten oder kreative Projekte. Lernergebnisse haben für die gesamte Lerngemeinschaft eine Bedeutung.
Kernfrage: Wie können wir uns über unsere Ergebnisse austauschen und wie werden wir beurteilt?
UDL hilft dabei, Barrieren im Unterricht abzubauen und ermöglicht allen Lernenden eine aktive und selbstbestimmte Gestaltung des Bildungsprozesses. UDL geht davon aus, dass es die Aufgabe der Pädagogin/des Pädagogen ist, Lernen so zu gestalten, dass es für jede:n funktionieren kann. Das Schlüsselwort ist Accessibility und damit das Beseitigen von Barrieren.
Ebene einzelne Schule und Sozialraum
Die Notwendigkeit für eine inklusive Schulentwicklung erschließt sich nicht für alle Schule gleichermaßen, zu unterschiedlich ist die Wahrnehmung über Differenz innerhalb der Schülerinnen und Schüler. Wünschenswert wäre es, würden alle Schule dazu verpflichtet werden, denn, wie bereits ausgeführt, Benachteiligungen und Risiken für diskriminierendes Handeln gibt es in allen ,sozialen Räumen‘.
- Inklusives Schulmanagement geht von der Fragestellung aus, wie sind Bildungsbarrieren im akademischen, sozialen und persönlichkeitsbildenen Bereich beseitigt werden können?
- Bildung tragfähiger, verlässlicher Teamstrukturen innerhalb der Lehrerschaft
- Implementierung demokratischer Strukturen am Schulstandort
- Bildungspolitische Erwartungen (bspw. ‚Digitalisierung‘, Demokratielernen,…) unter Einbeziehung von Lehrpersonen, Schülerinnen und Schülern und –Eltern/erziehungsberechtigten Personen in ein konsistentes Schulprogramm einarbeiten.
- Die Einbindung des Sozialen Raumes (Vereine, Gemeinde, NGO’s,…) erleichtert (manchen) Schulen die tägliche Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern und mit den Erziehungsberechtigten. Dies gilt vermehrt für Schulen, die Ganztags – oder Nachmittagsbetreuung anbieten.
Eltern, erziehungsberechtigte Personen (e.P.) und inklusive Bildung: Erwartungen, Herausforderungen und Begegnungspunkte
Die Zusammenarbeit zwischen Eltern und Schule ist essenziell für eine erfolgreiche inklusive Bildung. Hier ist es wie bei den Schülerinnen und Schüler: Es ist davon auszugehen, dass als heterogen empfundene Schülerinnen und Schüler keine „homogenen Eltern“ haben können. D.h., dass auch für die Arbeit mit E.P. dasselbe gilt wie für die Arbeit mit deren Kindern. „One fits for all“ kann nicht klappen, sondern die Konzepte der Interaktion und Kooperation mit E.P. müssen. Dabei treffen verschiedene Erwartungshaltungen aufeinander:
- Erwartungen der Eltern (e.P.): Eltern erwarten bestmögliche Förderung, individuelle Unterstützung und eine sichere Umgebung für ihr Kind.
- Erwartungen der Schule: Schulen wünschen sich kooperative Eltern (e.P.), die schulische Prozesse unterstützen und Vertrauen in die Lehrkräfte setzen.
- Herausforderungen: Unterschiede in den Vorstellungen über den Bildungsweg, mangelnde Kommunikation oder strukturelle Hürden.
Ebene: regionale und/oder bundesweite Bildungspolitik
Gegenwärtig dürfte der politische Trend eindeutig auf eine Einzementierung vorhandener Bedingungen ausgerichtet sein, d.h., dass große finanzintensive Projekte wie die architektonische Adaption von Schulgebäuden derart, dass sie Schülerinnen und Schülern ganztägig ein Lebens- und Lernraum sein können, oder die Implementierung von mehrsprachigem Unterricht, um fachliches Lernen und sprachliche Hürden zu entkoppeln, oder ausreichend Personal (Assistenz) und Fachpersonal (Therapeuten und Therapeutinnen, Sozialarbeiterinnen und -arbeiter an Schulen, an denen Bedarf besteht,… ), dass eine Abschaffung der Deckelung der 2,7%-für Fördermittel im Bereich der Sonderpädagogik gar nicht oder nicht konsequent und rechtlich verbindlich angegangen werden.
Es ist eher zu befürchten, dass die Entwicklungen in eine völlig andere Richtung weisen (Stichwörter: Leistungsgruppen, Ausbau der Deutschförderklassen, zurück zur Sonderbeschulung, Bestrafung von Eltern (e. P.), „Herdprämie‘, zurück zur Sonderschullehrer:innen – Ausbildung,…). Daher ist es schwer vorstellbar, dass in den nächsten Jahren eine Wende in Richtung „inklusive Schulentwicklung“ (Inklusion wie oben definiert) stattfinden wird.
Was es allerdings gibt und geben wird, sind Einzelschulen und Schulverbünde, die einen wie oben skizzierten Entwicklungsweg verfolgen. Dies zu unterstützen und publik zu machen, könnte eine Möglichkeit des Umganges mit der zu erwartenden bildungspolitischen Misere darstellen.
Rechtliche Grundlagen
Die inklusive Bildung ist in vielen internationalen und nationalen Dokumenten und Gesetzen verankert. Einige wichtige davon sind:
- UN-Behindertenrechtskonvention (2008): Sie verpflichtet die Vertragsstaaten, ein inklusives Bildungssystem auf allen Ebenen zu gewährleisten und sieht vor, dass ein Monitoringausschuss die Umsetzung überwacht.
- Die nationalen Schulgesetze geben einen Rahmen vor, der von den Bundesländen in Ausführungsgesetzen unterschiedlich geregelt wird.
- Nationaler Aktionsplan Behinderung
Herausforderungen und Chancen
Die Umsetzung der inklusiven Bildung bringt verschiedene Herausforderungen mit sich, bietet aber auch zahlreiche Chancen:
Herausforderungen
- Ressourcen: Der Bedarf an spezialisierten Lehrkräften, zusätzlichem professionellen Personal (Therapie, Sozialarbeit, Psychologie,…), räumlichen und materiellen Ressourcen ist hoch.
- Qualifizierung: Lehrkräfte und pädagogisches Personal müssen entsprechend aus- und fortgebildet werden, um den Anforderungen der inklusiven Bildung gerecht zu werden.
- Akzeptanz: Es bedarf eines kulturellen Wandels und der Akzeptanz der Vielfalt in den Schulen und der Gesellschaft.
Chancen
- Förderung von Toleranz: Schülerinnen und Schüler lernen, Vielfalt als Bereicherung zu sehen und respektvoll miteinander umzugehen.
- Individuelle Entwicklung: Alle Schülerinnen und Schüler profitieren von einer auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Förderung und Unterstützung.
- Gemeinschaftsgefühl: Inklusion stärkt den Zusammenhalt und das Wir-Gefühl innerhalb der Schulgemeinschaft.
- Inklusive Pädagogik verringert Lernbarrieren und ermöglicht vielfältige Zugänge zu akademischen, sozialen und persönlichkeitsbildenen Lernprozessen. Davon profitieren alle Schülerinnen und Schüler.
- Inklusive Bildung trägt zur gesamtgesellschaftlichen Transformation bei, indem sie Vorurteile abbaut, Chancengleichheit fördert und eine Kultur des Miteinanders stärkt, die über die Schule hinaus in alle Lebensbereiche wirkt.
Praxisbeispiele
- Es gibt zahlreiche erfolgreiche Beispiele für inklusive Bildung, die als Inspiration dienen können:
- Inklusive Schulen: Viele Schulen haben bereits Modelle entwickelt, in denen Schülerinnen und Schüler mit und ohne Behinderungen gemeinsam unterrichtet werden.
- dazu den gemeinsamen Unterricht an der HS Oberneukirchen (Feyerer/Prammer)
- Die Friedenauer Gemeinschaftsschule – eine Schule für alle - https://friedenauer-gemeinschaftsschule.de/home/
- Primus- eine Schule für alle https://www.primus-muenster.de
- Die Universitätsschule Dresden vereint drei Einrichtungen unter einem Dach: Sie ist Gemeinschaftsschule für Dresdner Kinder, aber auch Forschungsschule und Aus- und Weiterbildungsschule der TU Dresden. So bietet sie eine Möglichkeit, die Schule der Zukunft zu denken und unter wissenschaftlicher Absicherung zu erproben. Es werden grundlegende Prozesse und Abläufe in Schule überdacht und Alternativen erprobt. Innovative Formen des Lehrens, Lernens und Zusammenlebens werden erarbeitet, erprobt und wissenschaftlich ausgewertet. In diesen Lehr-Lernsettings lernen alle Schülerinnen und Schüler miteinander: individualisiert und kooperativ. Digital gestützt werden die individuellen Lernprozesse mit Unterstützung der Pädagoginnen und Pädagogen in einer dafür entwickelten Software dokumentiert. https://universitaetsschule.org/konzept/
Fazit
Inklusive Bildung ist ein vielschichtiges und anspruchsvolles Vorhaben, das jedoch enorme Vorteile für die gesamte Gesellschaft bietet. Durch die Schaffung eines Bildungssystems, das die Vielfalt anerkennt und fördert, können wir eine gerechtere und integrativere Zukunft gestalten. Die Umsetzung erfordert Engagement, Ressourcen und einen kontinuierlichen Dialog zwischen allen Beteiligten.
Diskussionsfragen
- Welche Maßnahmen sind notwendig, um die inklusive Bildung flächendeckend umzusetzen?
- Wie können Lehrkräfte und pädagogisches Personal besser auf die Anforderungen der inklusiven Bildung vorbereitet werden?
- Welche Rolle spielt die Gesellschaft bei der Förderung und Akzeptanz der Inklusion?
- Wie können Eltern und Familien in den Prozess der inklusiven Bildung eingebunden werden?
- Wie gelingt inklusive Bildung in der Praxis?
Inputworte: Flexible Unterrichtsgestaltung: kooperative Lernformen, offene Unterrichtsformen oder projektorientiertes Arbeiten.
Unterstützung durch multiprofessionelle Teams: Kooperation zwischen Lehrkräften, Eltern, Sonderpädagog:innen, Sozialarbeiter:innen und Therapeut:innen…
Peer-Learning und kooperative Lernprozesse
Stärkung der Selbstwirksamkeit
Commitment und Schulentwicklung mit Inklusionsfokus
Digitale Medien als große Helfer für Accessibility
WE CAN DO IT! Inklusive Bildung – JETZT!